Ein Denkmal erinnert daran, dass einst König Ludwig I selbst zum Stift gegriffen und aufgezeichnet hat wie die Bäume, Beete und Alleen im Kurgarten angeordnet werden sollen.

Umrahmt wird der Kurgarten vom Arkadenbau, der berühmten Wandel- und Brunnenhalle und dem tempelartigen Maxbrunnen. Zur Fußgängerzone hin wurden Bäume, Sträucher und Stauden als Sicht- und Lärmschutz gepflanzt. Ein beliebter Treffpunkt für Führungen ist das Wetterhäuschen im Kurgarten.

Zum perfekten Anblick des Blumenmeers gehören auch die vielen verschiedenen Kübelpflanzen, Pflanztröge, Blumenkästen und Blumenschalen, sowie die Wechselbeete, die zweimal jährlich mit einjährigen Sonnen- bzw. Schattenpflanzen bepflanzt werden.

Direkt im Regentenbau befindet sich das königlich-eindrucksvolle Kurgarten Cafe Bad Kissingen, dessen komplette Fensterfront sich zum Kurgarten hin öffnen lässt.

Der Kurgarten ist nicht nur zum Spazieren und Prominieren gut. Inmitten der Blütenpracht unter den Schatten spendenden 35 Jahre alten Linden lauscht man dort den bezaubernden Klängen des Kurkonzerts. Im Winter wird aus dem blühenden Erlebnis ein „glühendes Erlebnis“. Der Schein der tausenden glühenden Lämpchen erhellt nicht nur die begehbare Weihnachtskrippe im Kurgarten, sondern auch Teile der Innenstadt.

Zu jeder Jahreszeit versteht es der Kurgarten seine Besucher zu verzaubern.

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